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Sehr geehrte Kunden,

die Corona Pandemie ist nun mittlerweile überall anzutreffen, Schulen geschlossen, Kitas geschlossen.
Die Schliessung dieser Einrichtungen ist für uns zum Teil sicherlich nachvollziehbar, allerdings steht noch kein Konzept dahinter.
Zumindest hier bei uns in NRW herrscht aktuelle Unklarheit, und es gibt noch keine Lösungsansätze.

Eltern von Kindern bis 12 Jahren haben eine Fürsorgepflicht und können 10/20 Tagen auf ihre kranken Kinder aufpassen.
Da die Kinder aber nicht krank sind, greift diese Option natürlich nicht.

Dementsprechend  ist es so das man Urlaub einsetzen soll für den aktuellen Fall, jedoch ist es so das Ende März der Resturlaub des vorhergegangen Jahres aufgebraucht worden ist und der neue Urlaub sehr wahrscheinlich auch für das komplette Jahr geplant ist.
Denn es gibt Oster-, Sommer-, Herbst- und Winterferien, bei uns zumindest mit teilweiser Betreuung. 
Diese stellt sich wie folgt dar:

• 1 Woche Osterferienbetreung
• 3 Wochen Sommerferienbetreung
• 1 Woche Herbstferienbetreung
• 1 Woche Winterferienbetreung

somit 5 Wochen die betreut werden, und 5-6 Wochen die tatsächlich durch berufstätige Eltern überbrückt werden.
Dementsprechend gibt es für einen Grossteil der Eltern nicht die Option hier Urlaub einzureichen, denn das würde nur einen Aufschub der Chaos mit sich bringen.

Wer soll nun also das Ganze ausbaden? Eltern sollen unbezahlten Urlaub nehmen. Unternehmen sollen die Arbeitnehmer unterstützen, haben aber gleichzeitig nun einen Kampf um das Überleben.
 
• Mitarbeiter die nicht da sind, welche Aufgaben nicht erledigen können. 
• Aufträge brechen ein und weg, da Keiner weiss wie es jetzt weiter geht.

In grossen Unternehmen mag dies zu bewerkstelligen sein, aber es gibt auch kleine Betriebe, oft auch familiengeführte Betriebe, die das nunmal nicht so einfach können.

Wo wir uns nunmal im klaren drüber sein müssen ist: Das Leben geht weiter, und das muss es auch. 
Denn nicht nur Sie müssen Ihren monatlichen Verpflichtungen nachkommen, sondern auch wir als Unternehmer, deren Angestellte nunmal Arbeitnehmer sind.

Es wird wahrscheinlich wieder Rettungspakete für die Millionenschweren Konzerne geben, aber die kleinen Betriebe werden hier leer ausgehen.
Die Kammern und Krankenkassen, die wir heute vormittag natürlich auch schon abtelefoniert haben, haben auch noch keine Informationen.
Deswegen Abstand nehmen ist OK, aber das Leben muss weitergehen. 

Auch unsere Kinder entfallen der Notfallbetreuung, wie es auch bei vielen anderen der Fall sein wird.

Dementsprechend:
• Es wird beim telefonieren auch mal lauter sein im Hintergrund.
• Es wird auch mal dazwischen gequatscht
• Es wird nicht immer nach dem ersten Klingeln jemand ans Telefon gehen - Sie können eine Nachricht hinterlassen, die auch bearbeitet wird.

Aber das macht uns als Familienbetrieb aus, das wir auch in so einer Krise positiv denkend, weiter machen....

Unabhängig davon kommen wir natürlich immer noch persönlich raus um ihre Türen zu öffnen, die Fenster einzustellen oder zu montieren.
In den wenigsten Fällen wird dies nämlich auch nicht vom Home-Office gehen...

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